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Glossar

A

AIZ

Akademie für Internationale Zusammenarbeit

Auslandsmitarbeiter*innen

Auslandsmitarbeiter*innen sind entsandte Fachkräfte der GIZ, die in den Partnerländern in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und in den GIZ-Büros eingesetzt werden. Ihr Arbeitsvertrag wird in Deutschland geschlossen.

Außenstruktur

GIZ-Standorte außerhalb Deutschlands und der Repräsentanz in Brüssel

B

BMZ

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Business Partner Screening (BPS)

Das Business Partner Screening (BPS) ist ein integraler und verbindlicher Bestandteil des Risikomanagements der GIZ. Ziel des Verfahrens ist es, mögliche Risiken vor Projektbeginn sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck erstellen wir standardmäßig Business Partner Screenings bei allen Kooperationen und Drittmittelgeschäften mit Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen.

C

Clowning-Aufführungen

Aufführungen, bei denen mit Hilfe von Clown-Figuren und typischen Spielarten von Clowns Kinder- und Jugendrechte vermittelt werden.

CO2

Kohlendioxid

CSH

Corporate Sustainability Handprint®

D

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat 2012 die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit ins Leben gerufen. Ziel ist es, vorbildliches Engagement sichtbar zu machen, öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema zu erregen und Menschen zum nachhaltigen Handeln zu bewegen.

Digital Literacy

Digital Literacy steht für digitale Kompetenzen. Der Aktionsplan Digital Literacy ist ein Jahresziel auf Unternehmensebene, welches bis Ende 2022 avisiert ist. Der Aktionsplan Digital Literacy umfasst Maßnahmen, die zum Erwerb dieser Kompetenzen beitragen.

E

EMAS

Eco-Management and Audit Scheme

EU

Europäische Union

European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS)

Die European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS) ist ein Zusammenschluss nationaler Berufsverbände für Finanzanalysten.

G

Gesamtbetriebsrat (GBR)

Der Gesamtbetriebsrat (GBR) hat die Aufgabe, die Interessen der Mitarbeiter/-innen auf Unternehmensebene zu vertreten, und bildet sich aus den sechs Delegierten der drei Betriebsräte in Berlin, Bonn und Eschborn.

H

Human Resources (HR) Hubs

Die Human Resources (HR) Hubs wurden 2020 eingerichtet. Zwei HR Hubs unterstützen GIZ-Büros in 33 englischsprachigen Ländern zu Themen der Personalarbeit für Nationale Mitarbeiter*innen. In den HR Hubs arbeiten Mitarbeiter*innen aus dem Personalbereich der GIZ in Deutschland und aus den GIZ-Büros in den Partnerländern in Teams eng zusammen.

I

ILO

Englische Abkürzung für Internationale Arbeitsorganisation

Inlandsmitarbeiter*innen

Inlandsmitarbeiter*innen sind Mitarbeiter*innen der GIZ, die an den deutschen Standorten beschäftigt sind.

Integrierte Fachkräfte

Integrierte Fachkräfte (IF) sind Expert*innen aus Deutschland bzw. der EU, die das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) für Einsätze an lokale Arbeitgeber in Entwicklungs- und Schwellenländern vermittelt. IF sind keine Mitarbeiter*innen der GIZ, sondern sind bei lokalen Arbeitgebern angestellt.

Intranet

Unternehmensinterne Austauschplattform

ISO 14001

Umweltmanagementstandard

K

Kofinanzierungen

Im Finanzwesen die gemeinsame Mitfinanzierung einer Investition oder eines Projekts durch mindestens zwei kreditgebende Institutionen.

L

Legionellen-Verordnung

Die Trinkwasserverordnung regelt die Anforderungen an die Wasserqualität. Eine Vielzahl an Objekten ist verpflichtet, das Trinkwasser untersuchen zu lassen. Legionellen gehören zu den zum Teil untersuchungspflichtigen Parametern.

LSBTI

Die Abkürzung LSBTI* ist eine Sammelbezeichnung und steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche Personen. Das Sternchen ist ein Platzhalter für verschiedene Identitäten. Trans* beispielsweise ist ein Oberbegriff für verschiedene Geschlechtsidentitäten (transgender, transsexuell, transident).

N

NAP

Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte

Nationale Mitarbeiter*innen

Nationale Mitarbeiter*innen werden in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und in den GIZ-Büros eingesetzt. Sie haben ihren Lebensmittelpunkt in den Partnerländern der GIZ und werden dort rekrutiert und unter Vertrag genommen.

Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte

Ende 2016 hat die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) im Bundeskabinett verabschiedet. Im Aktionsplan verankert die Bundesregierung erstmals die Verantwortung von deutschen Unternehmen für die Achtung der Menschenrechte in einem festen Rahmen. Die Bundesregierung formuliert im Aktionsplan ihre klare Erwartung, dass Unternehmen die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht einhalten und Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten achten. Ziel des Aktionsplans ist die Umsetzung der von den Vereinten Nationen 2011 einstimmig beschlossenen Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.

O

Onboarding

Einführung und Integration neuer Beschäftigter

P

Projektmitarbeiter*innen

Projektmitarbeiter*innen sind Beschäftigte der GIZ im In- und Ausland, die in einem Projekt tätig sind. Dabei kann es sich um Inlands- und Auslandsmitarbeiter*innen sowie um Nationale Mitarbeiter*innen handeln.

R

Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) wurde erstmals im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Dem Rat gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Die Aufgaben des Rates sind: die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.

S

Single Point of Contact

In einer Organisation eine zentrale (also einzig mögliche) Anlaufstelle für ein bestimmtes Thema oder Problem oder eine festgelegte Tätigkeit.

STEP-Verfahren

Das STEP-Verfahren ist ein Element der Personal- und Karriereentwicklung der GIZ und dient der Identifizierung von Mitarbeitenden mit Führungspotenzial und zur Besetzung von Führungspositionen.

Sustainability Office

Das Sustainability Office ist für Fragen und Aspekte zur unternehmerischen Nachhaltigkeit, von den Menschenrechten bis hin zum Umwelt- und Klimamanagement, zuständig.

T

THG

Treibhausgas(-Emissionen)

U

UN

Vereinte Nationen